[Kampagnen] Der Eiskönig II - Die Nomaden

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Uthoroc
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[Kampagnen] Der Eiskönig II - Die Nomaden

Post by Uthoroc » Tue Mar 09, 2010 10:09 am

Und hier die Kurzzusammenfassung der zweiten Nomaden-Kampagne:
Jhendor Kampagne "Der Eiskönig"

Was bisher geschah

Teil 2 - Uthoroc der Grausame
Beteiligte Charaktere: Jarryd (Stef), Koolun (Mert), Setanta (Uwe), Paron (Christoph), Kalesh (Ralf)

- Grauflechten erscheinen in den randwärtigen Gebieten der Ebenen von Achdar und drohen die Weidegründe der Larman unbenutzbar zu machen.
- Horden von Untoten vertreiben das Volk der Yistir aus ihren eisigen Landen randwärts von Achdar.
- Flüchtlinge aus Uthorocs Reich, die einem merkwürdigen Glauben an den "Großen Drachen" anhängen, versuchen sich auf den Ebenen anzusiedeln, werden aber von den Larman vertrieben.
- Der Schamane Kalesh erfährt von den Geistern, dass Rian eines der "Kinder der Elemente" ist, genauer gesagt das Kind des Feuers.
- Jarryd und Orish stellen Rian dem Flussvater Ulnor vor. Sie erfahren, dass zu jedem Kind der Elemente sechs Beschützer gehören sollten, wiederum einer für jedes Element (Feuer, Wasser, Erde, Luft, Dunkelheit und Eis).
- Ein Gesandter des Landes Orn, Ditrion mit Namen, kommt zu den Larman und bittet um ein Bündnis gegen Uthoroc. Seine Herren, die Hexer von Orn, bieten ihr Wissen und ihrer Hilfe zur Suche nach einer Waffe gegen Uthoroc und den Eiskönig.
- Der Hirte Paron findet eine verwundete Wölfin und zähmt das Tier. Sein Bruder Mioll verwandelt sich in einen Werwolf und muss getötet werden. Die Nomaden erfahren von der "Bruderschaft der Wölfe", die auf Uthorocs Seite gegen die Menschen kämpft.
- Auf dem Herbstfest beschließen Rians Beschützer mit ihr nach Orn zu reisen. Sarco - der Beschützer der Dunkelheit - wird jedoch von einem von Uthoroc gesandten Geist ins Koma versetzt. Kalesh bietet sich stattdessen zur Begleitung an. Auch Paron und seine Wölfin Norda kommen mit ihnen.

- Nach langer Reise durch fast menschenleere Lande erreicht die Gruppe Orn und wird dort von den Herren von Orn freundlich empfangen.
- Die ornischen Zauberer teilen ihr Wissen über Uthoroc und den Eiskönig mit den Nomaden. Mit ihren Zaubern und Rians Hilfe entdecken sie eine Verbindung zum Kind der Erden im fernen Narsaria.
- Der mentale Kontakt zwischen Kind des Feuers und Kind der Erde löst ein mittelschweres Erdbeben aus. Der Schock versetzt Rian in eine fiebrige Bewusstlosigkeit.
- Beim Versuch der Herren von Orn Rian "gewaltsam" aus ihrer Bewusstlosigkeit zu holen, ruft diese ihren "Großvater", einen überaus mächtigen Feuergeist, herbei. Die Ornir können nicht gleichzeitig diesen Angriff und Uthoroc aufhalten.
- Orn wird durch Flammensturm und Uthorocs Geisterherr verwüstet. Dabei wird offensichtlich, dass die Hexer ihre Leben seid Jahrtausenden mit der Lebenskraft des Landes und seiner Bewohner verlängert haben - und das fast nichts mehr davon übrig war.
- Der Ahnengeist von Horsa führt die Beschützer mit der kranken Rian aus dem Inferno. Dabei nehmen sie den Sterndeuter, einen der Herren von Orn, mit.

- Nach einer Überwinterung in den Wilden Bergen reist die Gruppe durch die Länder der Shirurshad und über das Meer nach Narsaria, um das Kind der Erde zu finden.
- In der narsarianischen Hafenstadt Tiranar finden sie eine Frau, die anscheinend von einem Helkaran - einem der Eiskreaturen des Eiskönigs - schwanger ist und möglicherweise das "Kind des Eises" gebären wird. Der "Bund der Wanderer", eine Clique von Zauberern, die gegen den Eiskönig kämpft, nahm sich ihrer an.
- Außerdem erfuhren die Beschützer, das Uthoroc im Begriff mit seinem Heer in Narsaria einzufallen. Die Narsarianer sammelten ihr Heer nahe der Stadt Lynortis, zu der auch die Spur des Kindes der Erde führte.
- Von Lynortis aus führten die Nomaden mit Hilfe der narsarianischen Hexer Salandrian und Calatin einen Schlag gegen Uthoroc, in dem sie die "Trommel des Tuala" zerstörten. Mit diesem Artefakt kontrollierte Uthoroc sein Geisterheer, dass den Narsarianern die größte Sorge machte.
- Unter der Stadt fanden und befreiten die Beschützer schließlich das Kind der Erde: Einen jungen Mann, der in einem Stasiszauber gefangen war und das geistige Alter eines Kleinkindes besaß. Rian taufte ihn "Edre".
- In der Zwischenzeit besiegte Uthoroc das Feldheer der Narsarianer und schloss einen Belagerungsgürtel um Lynortis. Den militärischen Oberbefehl in Lynortis übernahm der Söldnerführer Malvin. Der Sterndeuter schloss sich Uthorocs Heer an.
- Der Versuch, mit Calatins Hilfe und Orishs Spiegelmagie Lynortis zu verlassen, schlug fehl. Stattdessen irrte die Beschützer eine Weile durch fremde Welten und Dimensionen, bevor sie sich zurück in Lynortis fanden. Calatin seinerseits floh in die interdimensionale Stadt Sigil.
- Immer wieder drängt Uthoroc die Beschützer mit Angriffen, Drohungen und Versprechungen, ihm die beiden Kinder der Elemente zu überlassen.
- Nachdem Salandrian bei einem Angriff auf den Sterndeuter sein Leben lässt, um den ornischen Zauberer zu vernichten, und die Lage in der Stadt langsam verzweifelter wird, führt Malvin die Nomaden und ihre Schützlinge durch geheime Gänge aus der Stadt.

- Auf dem Weg in die kernwärtigen Berge, auf dem sie von Wölfen und Uthorocs Schergen verfolgt werden, entdecken die Nomaden am "Berg der Elemente" das Kind der Dunkelheit, einen Jungen namens Cahal, der in der Obhut eines Riesen aufwächst.
- Jenseits der Berge finden sie die Länder der Menschen - Setantas Heimat - größtenteils verlassen vor. Die wenigen verbliebenen Menschen haben sich in Zufluchten in den Bergen zurückgezogen oder sind ins Königreich Gwynneth geflohen.
- In der Zuflucht seines eigenen Clans sehen sich Setanta und die anderen einem letzten vehementen Versuch Uthorocs gegenüber, die Kinder der Elemente in seine Gewalt zu bekommen. Sie können ihn abermals abschlagen.
- Auf dem Weg in die Heimat reisen die Nomaden durch die Grenzgebiete des Königreichs Gwynneth, dass sich zu einem Sammlungsort und einer Zuflucht für die Menschen entwickelt hat.
- Bevor sie die Ebenen von Achdar erreichen, treffen sie ihr eigenes Volk - die Larman - dass seine angestammten Weidegründe wegen der Grauflechten verlassen musste und in die Kalten Ebenen zieht.
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