Khunchom - Die Niemals Schlafende

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Uthoroc
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Khunchom - Die Niemals Schlafende

Beitrag von Uthoroc » Fr Nov 10, 2017 11:53 am

„Khunchom ist eine schöne Herrin: Besuche sie am Tag, und sie raubt dir den Atem – begegne ihr in der Nacht, sie nimmt dich für immer gefangen!“
aus Kamele und Kalifen: Meine Reisen durch die Khôm in den Jahren 982 bis 988 von Ardo Stoerrebrandt, 994 BF


Wie eine weiße Perle taucht die altehrwürdige Hafenstadt zwischen den Wassern des Mhanadi auf, bevor die Lande des Balash am Perlenmeer enden. Die mit Türmen gespickten Mauern Khunchoms sind eine helle Bastion, und zwei monumentale Stadttore im Süden lassen den über Land kommenden Gast Tag und Nacht in die Stadt ein. Die zwei kleineren Tore im Westen und Norden werden über Nacht geschlossen.

Groß, übervölkert, lärmend und prächtig in jeder Hinsicht, so präsentiert sich Khunchom dem ankommenden Reisenden. Und bis heute eröffnet alleine der Klang dieses Namens das Tor in die Tulamidenlande. Der geschäftige und lebendige Eindruck der Perle am Mhanadi wird durch die zahlreichen Brücken, die die breiten Arme des Grünen und des Tiefen Mhanadi überspannen, und durch die Spiegelungen der prächtigen weißen Mauern und goldenen Kuppeln in den schimmernden Wasserflächen eindrucksvoll untermauert.

Überall auf dem Fluss herrscht ein buntes Gewimmel von flachen, gestakten Booten und von Schiffen mit dem charakteristischen Dreieckssegel der Tulamiden. Dieses unüberschaubare Treiben findet seine Entsprechung im farbenprächtigen und geschäftigen Durcheinander auf den breiten Uferstraßen und in den engen Gassen.

Hier sieht man stolze Wüstenkrieger hoch zu Ross, kleine Karawanen behäbiger Trampeltiere, Händlerkarren angeschirrt mit mächtigen Ochsen, verschleierte Rädersänften vornehmer tulamidischer Herrschaften, von Sklaven gezogen, hoch gewachsene nordländische Krieger mit glänzenden Rüstungen, Seefahrer aus aller Herren Länder und Bauern von der Halbinsel Yalaiad mit breitkrempigen Reisstrohhüten, die ihre Waren in großen Tragen auf dem Rücken befördern.

Einwohner: etwa 16.500
Wappen: zwei gekreuzte, blaue Krummsäbel auf silbernem Grund
Herrschaft/Politik: Großfürst Istav Kulibin von Khunchom und seine neun städtischen Wesire
Garnisonen: 50 Stadtgardisten, 300 Mann der Diamantgarde, ein Dutzend Kriegselefanten, 500 Matrosen und Seesoldaten der Khunchomer Flotte
Tempel: Tempel aller Zwölfgötter (außer Firun), Kor, Schreine von Aves, Swafnir und Nandus; Rastullah; Rur & Gror
Wichtige Gasthöfe/Schenken: Hotel Erhabener Mhanadi (Q8/P9), Hotel Haus Khunchom (Q7/P7), Herberge Zum Tanzenden Kamel (Q4/P6), Palast der Sinnesfreuden (Q10/P10), Schenke Zum Füllhorn (Q5/P5), Bordell Sultani Nahema (Q6/P7); viele weitere gastfreie Häuser am Hafen und im Marktviertel
Währung: Offiziell Marawedis, Zechinen und Muwlats. Zumeist kann auch mit Dukaten oder Batzen bezahlt werden (für einen Aufschlag).
Besonderheiten: Khunchom ist ein großer Fluss- und Seehafen. Neben dem hier ansässigen Maraskan-Kontor gibt es Niederlassungen der wichtigsten aventurischen Handelshäuser. Im Haus des Kodex hütet man einen der wichtigsten Schreine des Söldnergottes Kor und die Urschrift des Khunchomer Kodex. Für ihre magischen Artefakte berühmt ist die Drachenei-Akademie (Objekt, Telekinese, grau); Pilger ziehen die Heilenden Quellen der Tsa und das Eidechsenauge in die Stadt: Anfang Boron lockt das große Allaventurische Gauklertreffen Schaulustige an.
Was die Khunchomer über ihre Stadt denken: „Die altehrwürdige Perle Khunchom ist die wahre Herrin der Tulamidenlande!“
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